Foto Nicola Leatherman Reutlingen Praxis

BHT

Bioidentische Hormontherapie


Die Abkürzung BHT steht für bioidentische Hormonersatztherapie. Bioidentische Hormone sind eine naturgetreue 1:1-Kopie der körpereigenen Hormone, die unser Körper normalerweise selbst herstellt. Dazu gehören z.B. Schilddrüsenhormone, Progesteron, Östrogene, Testosteron und viele weitere.
Ab einem bestimmten Alter, das kann bei Frauen unter Umständen auch schon mit 35 Jahren sein, produziert der Körper immer weniger Hormone. Man erkennt das beispielsweise an einem unregelmäßiger werdenden Zyklus. Nun stehen die Wechseljahre (Menopause) bevor. Aber auch Männer kommen in die Wechseljahre, man spricht dann von Andropause, und sie leiden unter körperlichen Beschwerden aufgrund des Hormonmangels.

Bislang war die HET das Mittel der Wahl

Um alle diese sogenannten „Wechseljahresbeschwerden“ zu linden, verordnete man den Frauen Hormone, denn die Beschwerden waren ja hormonmangelbedingt. Männern wurden bislang selten Hormone verordnet, ihre Beschwerden schrieb man häufig anderen Ursachen zu.


Leider übersah man dabei und man übersieht es leider auch heute noch allzu oft einen wichtigen Punkt: Die verordneten „Hormone“ sind gar keine Hormone, es handelt sich schlicht um Medikamente, deren Vorteile, wie die Reduktion von Hitzewallungen, die Nachteile um ein Vielfaches überwiegen (z.B. ein erhöhtes Krebsrisiko).
Der Grund: Diese sogenannte konventionelle Hormonersatztherapie (HET) arbeitet mit hormonähnlichen Substanzen, die mit den vom Körper vormals selbst produzierten „echten“ Hormonen lediglich verwandt sind. In ihrer molekularen Struktur unterscheiden sie sich aber massiv von den bioidentischen, also körperidentischen Hormonen. Nebenwirkungen sind daher vorprogrammiert!

Neueste Erkenntnisse belegen Überlegenheit der BHT

Nimmt man jedoch bioidentische Hormone ein, um den eigenen Hormonmangel auszugleichen, „bemerkt“ der Körper diesen Unterschied gar nicht. Das Grundprinzip des bioidentischen Hormonersatzes ist daher so einleuchtend wie einfach: Es kopiert „Mutter Natur“, indem die versiegenden Hormone ersetzt werden durch körperidentische Hormone, und zwar in identischer Größenordnung, zum identischen Zeitpunkt und auf einem Weg in und über den Körper, der dem natürlichen Weg so nahe wie möglich kommt.

Woher stammen diese bioidentischen Hormone?

Alle heute gebräuchlichen bioidentischen Hormone stammen aus einer pflanzlichen Quelle: Sie werden synthetisiert aus der mexikanischen Yamswurzel (Dioscorea composita) oder aus Soja. (Die Yamswurzel als gekochtes Gemüse zu verzehren bzw. sich sojareich zu ernähren kann keinesfalls gleichgesetzt werden mit einer Therapie auf Basis bioidentischer Hormone.)
Und auch wenn das paradox klingt: Es ist richtig zu sagen, dass bioidentische Hormone synthetischen Ursprungs sind, denn synthetisiert bedeutet nichts anderes, als dass etwas in einem Labor hergestellt wird.
Die jahrzehntelang verschriebene konventionelle Hormonersatztherapie (HET), die weitaus mehr Nebenwirkungen als gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, hat aufgrund des damit einhergehenden hohen Krebsrisikos ausgedient. An ihre Stelle tritt nun zum Glück immer häufiger die moderne Ersatztherapie mit bioidentischen Hormonen (BHT).


Welchen Nutzen haben bioidentische Hormone?

Die Schlüsselerkenntnis:

Grundvoraussetzung für lebenslange Gesundheit ist ein funktionierender Hormonhaushalt.

Liegt ein Hormonmangel vor, sind zahlreiche gesundheitliche Probleme die Folge, von schweren Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Alzheimer und Demenz, bis hin zu   vermeintlich   leichteren Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Unfruchtbarkeit, Übergewicht und Depressionen.
Wenn Frauen in die Menopause kommen und Männer in die Andropause, stellt der Körper immer weniger Hormone selbst her. Nun müssen die nun fehlenden, weil nicht mehr selbst produzierten Hormone, ersetzt werden. Und zwar in der gleichen Menge und angepasst an den von der Natur vorgegebenen Körperrhythmus.
Natürlich kann es auch im jüngeren Lebensalter zu Hormonmangelzuständen kommen, z.B. zu einer Schilddrüsenunterfunktion oder einer Nebennierenrinden-Insuffizienz, die aber nichts mit den Wechseljahren zu tun haben.
Unser Körper kann diese von außen zugeführten bioidentischen Hormone   im Gegensatz zu den konventionellen Hormonpräparaten der HET, die als Medikamente einzustufen sind, nicht von den körpereigenen unterscheiden. Dadurch beugt die BHT nicht nur zahlreichen schweren Erkrankungen vor, sondern sorgt natürlich auch bei den klassischen Wechseljahresbeschwerden für nachhaltige Linderung.


In welcher Form werden bioidentische Hormone in meiner Praxis verabreicht?

Ich arbeite vor allen Dingen mit Globuli und Cremes oder Gels in homöopathischer Verdünnung, die individuell in einer darauf spezialisierten Apotheke hergestellt werden.

 

Quelle: Internetportal zur Bioidentischen Hormontherapie (BHT), www.bioidentische-hormone.net

 




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